Wie du den für dich besten Broker zum Devisenhandel auswählst

Der Broker ist ein Vermittler an den du dich wenden musst, wenn du ein Konto eröffnen willst und auf dem Forexmarkt aktiv werden willst. Da du deine Ersparnisse jemandem anders anvertrauen musst, solltest du dir aufjedenfall sicher sein, dass du in der Frage, wen du als Broker auswählst, die richtige Entscheidung triffst!

Durch den Boom um den Devisenhandel, ist das Angebot an Brokern wahrlich explodiert! Die Vermittler sind über die ganze Welt verstreut, allerdings hauptsächlich in Europa.

Hier findest du, was bei der Auswahl des Brokers zu beachten ist

Ist der Broker bei den zuständigen Behördern registriert? Es ist von ernormer Wichtigkeit, dass der Broker von einer dieser Organsiationen beobachtet wird. Brokers sind meistens in Amerika oder im Vereinigten Königreich registriert. Wenn der Broker, an dem du interessiert bist, aus Amerika stammt, solltest du prüfen, ob er bei der NFA (National Futures Association) oder der CFTC (Commodity Futures Trading Commission) registriert ist.

Die Broker im Vereinigten Königreich müssen bei der FSA (Financial Services Authority) registriert sein. Andere Institutionen wären die SFBC (Swiss Federal Banking Commission) in der Schweiz, die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) in Deutschland, die AMF (Autorité des Marchés Financiers) in Frankreich und die ASIC (Australian Securities and Investment Commission) in Australien.

Support. Wie sieht es mit der Kundenbetreuung aus? Gerade bei einer Aktivität wie dem Devisenhandel, ist es unglaublich wichtig einen schnellen und effizienten Ansprechpartner zu haben, falls technische oder andere Probleme auftreten. Ein einziges Problem in der Plattform könnte dir viel Geld kosten, deshalb brauchst du jemand, der dir in kürzester Zeit helfen kann!

Um Informationen über den Kundenservice zu bekommen, google doch einfach den Service und such nach Reviews oder lies Diskussionen in Foren!

Spreads. Selbst wenn du keine Kommissionen beim Devisenhandel zahlen musst, hast du dennoch Kosten, die wegen der Spreads entstehen. Auch wenn der Spread im Normalfall sehr ähnlich bei allen Brokern sein sollte, solltest du immer prüfen, wer für dich die besten Zahlen liefert, indem z.B. geringe Spreads gesetzt werden.

Minimum-Lots. Speziell für Anfänger ist es nützlich, neben den auch sehr brauchbaren Probekonten, mit geringen Mengen an Geld, aber echtem Geld, handeln zu können. Deshalb solltest du, bevor du einen Broker wählst, prüfen, ob dir der Broker die Möglichkeit gibt mit Micro-Lots zu arbeiten (<1000€). Plattform. Die am meisten genutzte Plattform ist MetaTrader. Diese ist nicht zu anspruchsvoll für die Prozessoren, einfach strukturiert und sehr mächtig! Es wäre perfekt, wenn dir dein Broker ermöglicht mit dieser Software zu arbeiten.

In jedem Fall solltest du dir das Angebot für die Plattform anschauen und eventuell die Demo herunterladen.

Mindesteinzahlung. Wenn du ein großes Budget haben solltest, ist dieser Punkt für dich egal. Allerdings sollten – gerade Neulinge – mit kleinen Beträgen anfangen und eventuell sogar nur mit $10 einsteigen. Im Normalfall liegt der Betrag der Mindesteinzahlung jedoch zwischen $100 und $200.

Bevor du ein Konto eröffnest, ist es wichtig diese Checkliste Punkt für Punkt abzuarbeiten, um sicherzustellen, dass dein Geld in guten Händen ist!

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